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nicole fally
typeface + graphic design
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typoton 1 play
Thema: Begriffe – Was ist Schrift, Typografie, Schriftgestaltung? Antworten aus österreich, Deutschland und den Niederlanden. Musik: Wolfraam – nederlands eerste band die uitsluitend bestaat uit typografisch ontwerpers. De formatie bestaat uit: Donald Beekman, Donald Roos, Just van Rossum, Henk Lamers and Peter Verheul. Spiel: Visualisierung eines Tones – Gekreische. Vertont: Typografische Abstände – Wie klingen Wortabstand, Laufweite und Zeilenabstand?
typoton 2 play
Thema: Entstehung / Entwicklung – Wie entsteht eine Schrift? Antworten aus Deutschland und den Niederlanden: Luc(as) de Groot, Georg Salden, Fred Smeijers, Guido Schneider und Paul van der Laan. Gesammelt am 22. Bundestreffen des Forum Typografie in Düsseldorf. Musik: Tradition und Mode – eine musikalische Gegenüberstellung. Spiel: Visualisierung eines Tones – Bohrer. Vertont: Schriftarten – Wie klingen Serifen, Pixel und Versalien, Mediävalziffern monospaced?
typoton 3 play
Thema: Normierung – im Gespräch mit Albert-Jan Pool über Din, Jet und Punk, das im Zuge seines Vortrages ›FF Din – Wie die Autobahnschrift in Fahrt kam‹ stattgefunden hat. Musik: Kraftwerk. Spiel: Visualisierung eines Tones – Quetschen. Vertont: Auszeichnungen – Wie klingt kursiv und fett? Wie klingen Kapitälchen, Schriftgrößen und Farben? Wie klingt der Unterstrich und wie klingt durchgestrichen?
typoton 4 play
Thema: Musik – Schrift und Musik / Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Im Gespräch mit Horst Moser, Stephanie Türck und Richard Kegler zu Themen wie Magazingestaltung, Notationstypografie und Soundtracks für fonts. Die Gespräche und Interviews haben im rahmen der Typo Berlin 2007 stattgefunden. Musik: Futurismo – the soundtrack for a typeface: carnival musicians – John Avery Bice, ch'il futurismo – Paul Szp, a p22-project. Spiel: Visualisierung eines Tones – Blockflöte. Vertont: Schriftarten, Musikinstrumente und Mißgeschicke.
typoton 5 play
Portrait: Brassfonts / Guido Schneider. Vorgestellt wird in dieser Sendung die in Köln ansässige Type-Foundry Brassfonts (brass-fonts.de) in Form eines Gespräches mit dem Designer Guido Schneider. Aufgedeckt wird da zum Beispiel, dass Brassfonts in Wirklichkeit gar nichts mit Blechblasinstrumenten zu tun hat – und auch nie hatte, dass Schrift und Abenteuer aber durchaus nicht ganz so weit auseinander liegen wie der erste eindruck glauben lässt. Dies und ein paar gute Gründe dafür, nicht immer die Schriften zu verwenden, die ohnehin schon jeder kennt … Bonustrack: Ein akustisches Experiment von Johannes Krenner zum Thema ›Buchstaben vertonen‹